Wippermann Chaoten Team - Ringbericht 2019
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Ringbericht 2019
 

Und wieder ist es soweit. Das WCT macht sich auf dem Weg zum Ring. Der Trend der letzten Jahre setzt sich erschreckend fort. Lediglich Sebo, Lothar und Holger sind übrig geblieben. Um so mehr ist es unseren hervorragenden Nachbarn zu verdanken, dass unser Platz bei Ankunft noch frei war.

Montag: das Team rückt leicht verspätet und mit Minimalausrüstung an. Alle spucken in die Hände, öffnen erst mal ein veganes Getränk und lassen den Aufbau Aufbau sein. Aber nutzt ja nichts. Schnell wird klar: Tische und Bänke sind ausreichend vorhanden. Nachdem alles aufgebaut ist konzentriert sich der WCTler erst mal auf edle Mischungen. Somit verlässt uns das Tageslicht mit viel Freude und eisgekühlten Gin Tonic. Ein Neuzugang namens Fotzi gesellt sich zu uns und freut sich ein Schnitzel über die neue Namensgebung die einer Taufe gleich kommt. Nach einer 8 Fach Strafe verlässt Paddy das Gleichgewicht und sein zarter Körper gibt sich der Schwerkraft hin. Mit aller gebündelten Kraft gelingt es den denklinger Jungs, ihn an seine Ruhestätte zu wuchten. Damit fährt Paddy den ersten Titel als Tagesvollster ein.

Dienstag: Nach einem kräftigen Katerfrühstück palackt das WCT die Nachbarschaft um eine Flasche Sekt an die vermischt mir Eierlikör alle erstrahlen lässt...... naja um ehrlich zu sein: Schmeckt schiesse muss aber weg. Nachdem  das exotische Getränk runtermassiert ist geht bei den denklinger Jungs der Nagelstamm auf. Schliesslich soll man damit anfangen womit man am Vorabend aufgehört hat. Zur Stärkung zaubert Sebo und Holger eine Bolognese die sogar dem Lothar schmeckt. Nachdem die letzten Tomatenreste beseitigt sind, geht das wilde Treiben weiter bis das Tageslicht den Ring verlässt. Mit Fotzis Bruder Rosetti erhöht sich die Mannstärke der Nachbarschaft. Da Lothar sich in irgendeinem Waldstück verirrt hat, gehört Ihm der Titel des Tagesvollsten.

Mittwoch: Erneut startet der Tag mit Spanienwetter. Das WCT ist doch schon leicht gezeichnet von den vergangenen Tagen. Sebo hat sich den Steis geprellt, Holger trumpft mit Zeckenbiss und Lothar kontert mit einer Schnittverletzung unbekannter Herkunft. Da hilft nur Frühstücken, Staub aus den Augen wischen und weiter den Tag genießen. Für eine Erfrischung vom anderen Stern sorgt Bine mit einer sprichwörtlich eiskalten Bowle, die für ein wenig Abkühlung sorgt. Ansonsten ist es ein sehr schweißtreibender Tag der an einen Iltis auf Hochzeitsreise erinnert. Die Zeit vergeht im Flug bei unzähligen Runden Mäxchen, wobei Kilian vorzeitig die Schlafstätte aufsuchen muss. Im Verlauf des Tages wird der Wippermann von einem kurzen Schauer heimgesucht. Dies kann die Stimmung jedoch nicht trüben. Den Tagesvollsten holt sich Pudding ohne näher auf die Qualifikation einzugehen.

Donnerstag: Nachdem Sebo gestern eine Babypause einlegen musste wird Holger heute den Ring wegen einer Parallelveranstaltung verlassen. Der Himmel grüßt heute in freundlichem Grau jedoch bei angenehmen Temperaturen. Die Feiergemeinde verlässt den Ring in Richtung Brünnchen um die vernachlässigte Körperpflege nachzuholen. Zurück in der Zeltstadt geht es mediterran weiter mit erneutem Fruchtgetränk aus dem Bowleglas. Eine weitere Erfrischung kommt dann von oben kurz aber heftig. Tagesvollster wird Majo und nur Sebo weiß warum

Freitag: Und erneut zeigt sich der Planet unbewolkt und lässt die Temperaturen schon früh hochschnellen. Das tägliche Ritual wird erneut auf Null gesetzt und abgespult. Die Eifel zeigt sich so Gastfreundlich, dass man glatt auf die Idee kommen könnte,  einen Sommerurlaub hierher zu verlegen. Aber die Erfahrung Der letzten Jahre zeigt, dass dies auch schnell vorbei sein kann. Also 3 x auf gut Nagekbalken geklopft. Um 02:00 Uhr kehrt Holger zum Ring zurück und lässt den Gin nochmal hochleben.

Samstag: Ein Leberkäsfrühstück mit Spiegelei stärkt das Team. Dann geht dir Reise der Rennverrückten los. Bei herrlichem Wetter rasen die Boliden um den 22km Kurs. Ein letztes Prösterchen an unsere Freunde mit denen wir wieder eine Woche feiern durften. 

Sonntag: Der abbau unseres 3 Mann Lagers ist im Handumdrehen erledigt. Eine kleine Truppe, die beim Auf- wie beim Abbau vollzählig antritt, hat auch seine Vorteile. Vielen Dank nochmal an die denklinger Jungs, deren Equipment wir mitbenutzen durften.

Eine hervoragend schöne Woche geht viel zu früh zu Ende. Tatsächlich hat die Security dieses jahr ernst gemacht und laute Musik in den Nachtstunden unterbunden .  Dies gab mehr Raum für Gespräche und einen deutlich entspannteren Schlaf. Wie es mit dem WCT weitergehet bleibt abzuwarten. Lothar, Sebo und Holger haben sich mit den Worten verabschiedet: Wir sehen uns in 51 Wochen........ frür eine Woche...... am Ring




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