Wippermann Chaoten Team - Ringbericht 2012
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Ringbericht 2012

Montag früh 05:00 Uhr:. Nachdem wir die Anschlüsse für unsere Heizkörperdusche vergebens gesucht haben geht die Reise mit 8 Ringverrückten los. Guido, Michael, Wolfgang, Jörg, Sven, Holger und unsere Bochumer Freunde Micha und Kiki(Abschlussfahrt dazu später mehr) rasen parallel über die Bahn. Dieses Jahr hat Sven für ein organisatorisches Wunderwerk gesorgt und zu jedem Tag einen Ablaufplan erstellt. In den meisten Tagesordnungspunkten kam das Wort „Kaltgetränk“ vor. Leider stellte sich schnell heraus, dass die Verantwortlichen des Nürburgrings nicht Wort hielten und öffneten den Zugang zum Wippermann bereits 90 Minuten früher als angekündigt. Nur unseren Freunden aus Heinsberg haben wir unseren Stammplatz letztlich zu verdanken: 1000 DANK. Das war aber nicht die einzige Überraschung die die Verantwortlichen des 24h Rennens für uns übrig hatten: Den Einfallsreichtum dieser Leute bezahlten wir mit 15 Euro zusätzlich je Auto. Somit war es für uns auch keine Überraschung, dass der Platz insgesamt weniger Zuschauer fassen musste als gewohnt. In Summe sind es nun mit gebremsten Anhänger 175 Tacken für eine Woche DIXI Klo. Wir warten noch auf den Tag wo Kurtaxe fällig wird. OK Also angekommen, Begrüßungstrunk einnehmen und ran an den Aufbau! Hiernach genießen wir einen herrlichen Abend bei Musik, Bier und Grillfleisch.

 

Dienstag: Eine alljährliche Frage stellt sich erneut: Wo ist das Plastikklo? Dann Frühstücken und den Restaufbau erledigen. Zum Wohle des Leibes wird sofort der Nagelbalken hochgefahren und gegen Mittag eine Bolognese serviert. Hier hat unser Micha wieder ganze Vorarbeit geleistet. Auch unsere neu gewonnenen Nachbarn waren hiervon begeistert. Dann begann das Dreckswetter: Hagel überraschte uns  mit 2 cm “Neuschnee“. Ab ins Partyzelt und Heizung an. Falls jemand die Verleihung des Tagesvollstenshirt vermisst: Montag stach Sven ein wenig heraus; den Rest der Woche konnte sich die Kommission nicht einigen. Gegen Abend genossen wir bei unseren Nachbarn das Chaotenspiel Herta gegen Fortuna da wir es noch nicht geschafft hatten unsere Satanlage aufzubauen.

 

Mittwoch: Nach dem Wecken freuen wir uns auf ein leckeres Brötchen, das Markus frisch mitbringt. Geschissen! Markus hat verpennt und wir sitzen beim Frühstück mit 8 Personen und 4 Scheiben Toast. Also Rühreiration erhöhen. Am Ende blieben noch 2 Scheiben übrig. Dann der erste Schock: Guido muss aus beruflichen Gründen unser Zeltlager verlassen. Die gedämpfte Stimmung hält so bis zur 5. Kelle Brause/Korn. Dann Kopf hoch. Unser Sternekoch zaubert Frikadellen mit Bratkartoffeln…  Ein Traum…. Außerdem treffen noch Lothar, Hannes, Marcel und Pimmelmannfrau ein. Zusätzlich besucht uns noch Markus Schwager Farathin (falls falsch geschrieben bitte melden). Durch seine Mitbringsel ist nun auch unsere Dusche komplett.

 

Donnersteg: Vatertag: Das schlechte Wetter hat bis zu diesem Ehrentag nur eine ausgedehnte Katzenwäsche zugelassen. Somit wird nun bei strahlendem Sonnenschein die Heizkörperdusche aufgestellt… man will ja gepflegt auf Wanderschaft gehen. An diesem Morgen müssen wir unseren 2. Ausfall hinnehmen. Wolfgang fühlt sich als hätte er bei Oma unterm Arm geschlafen und entscheidet sich für die sichere Variante: GESUNDHEIT GEHT VOR! Auch wenn es weh tut sind wir Froh unseren Wolli bis Donnerstag bei uns gehabt zu haben. (zuhause war er auch schnell wieder fit). Nun frisch gestriegelt geht es im WCT Shirt mit Strohhut Modell Kreissäge, Bollerwagen und Sonnenschirm auf Wanderschaft bis ins Brünnchen. Hierbei hatten wir unseren Tagesbesucher Farathin zum Bollerwagenziehen versklavt. Nach dieser schönen Tour verwandelte Micha sich wieder in Christian Rach und servierte einen Jägerschnitzelberg für den hungrigen Mann. PERFEKT! Dann der Schock: Der Ausfallteufel hat nun bei den Ringteufeln zugeschlagen. Hans muss einen Pitstop im Krankenhaus einlegen…  auch hier schnell die erleichternde Nachricht: ALLES OK!

 

Freitag: Da wir leider nur eine Woche Zeit haben wurde auf den letzten Partytag 2 Veranstaltungen gelegt: Der traditionelle spanische Abend und der Gentlemans Day (im Schaltjahr Ersatz für die Karnevalsparty am Rosenfreitag). Hilft nichts … um 13:00 ist Antreten bei unseren Buschdorfern Andi, Sebo und Leo (der gepeitschte). Das ist quasi der SPA Bereich der WCT´ler. Hier ist Verwöhnprogramm am kreisenden Mofa angesagt. Als die Sangria dann irgendwann zu stark „gewürzt“(ein Insider) war beendeten wir den spanischen Abend und gingen fließend in den Gentlemans Day, in Anzug und Schlips, über. Wie unser kahlrasierter Kochprofi es geschafft hat zwischendurch noch die Currywurst zu braten und die Sauce zu mischen ist allen bis heute ein Rätsel. Fakt ist: Das war wieder ein Gaumenschmaus der es alleine schon wert ist sich auf diese Woche zu freuen.

 

Samstag: Zuerst heißt es wieder mal:“ALLE MANN KARTOFFELN SCHÄLEN“ und dann in die Küchenmaschine jippi. Nachdem Holger beginnt zieht es Micha dann doch wieder an den Herd…  Bei der Menge aber ein nötiger, ca. stündlicher Wechsel. Nach erneutem duschen und gefühlten 1000 Reibekuchen beginnt das Rennen und die Fahrer produzieren in den ersten Runden massig Schrott da die Temperatur zwischen Training und Rennen 20 Grad angestiegen ist. Das machen die Supersoftreifen nicht lange mit. Ca. 1 Stunde vor Anpfiff des Champions League Finales beginnen wir mit dem Aufbau der SAT Anlage…  hat doch gepasst. … und dann … verlieren die Bayern;-(  Naja nur ein Sieg hätte die leicht gedämpfte Stimmung gehoben. Schließlich ist jedem Klar:“Morgen geht’s nach hause, die Wartezeit beträgt wieder 51 Wochen und für unseren KIKI war das die Abschiedsfahrt“.  KIKI: Alle WCT´ler werden dich sehr vermissen und wünschen Dir und Deiner kleinen Familie viel Glück und alles Gute in Alabama!! Vielleicht können wir im Rahmen einer Urlaubsreise nach Deutschland doch irgendwann noch mal sagen ...wir sehen uns ... ... am Ring!!!

Sonntag: 06:00 Uhr wecken, frühstücken, abbauen und verabschieden. Wir sind sicher wir haben wieder neue Ringfreunde gefunden und alte Freundschaften gepflegt. Dann nach einer der nettesten Frauen die wir kennen (Frau Schmitz) unseren Plack bezahlen. Den Audisieg sehen wir dann zuhause nachdem der gesamte Prüll wieder verstaut ist.


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